Eng im Brustkorb
Montag, 9 Uhr. Die E-Mails stapeln sich schon wieder. Ich spüre, wie sich mein Nacken verspannt und mein Herz schneller schlägt. Draußen scheint die Sonne, aber in mir drin ist alles eng. Ich schlucke schwer und wünschte, ich könnte einfach nur eine Decke über den Kopf ziehen und unsichtbar sein.